Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen und der zeitgenössischen extremen Rechten. Dynamiken – Effekte – Ambivalenzen

Die Geschlechterordnung wandelt sich. Der Rechtsextremismus auch. Wir erforschen, wie der Wandel der Geschlechterverhältnisse auf die extreme Rechte wirkt – und wie rechte Geschlechterpolitiken wiederum die öffentliche Wahrnehmung rund um das Thema „Geschlecht“ prägen.

Fachkräfte und Wissenschaftler*innen finden auf dieser Seite Fragen, Diskussionen und Ergebnisse unserer Forschung. Unser Ziel ist es, Zusammenhänge sichtbar zu machen und neue Handlungsmöglichkeiten für demokratische Akteur*innen zu erschließen.

Blog

Auf unserem Blog geben wir Einblick in unsere Forschung. Die Beiträge entstehen im Forschungsprozess und behandeln verschiedene Aspekte rund um unser Forschungsinteresse.

Artikel

(K)Eine Gefahr für die herrschende Ordnung? Alice Weidel als Beispiel für die Einhegung von Widersprüchen in der extremen Rechten

Die Frage, wie Alice Weidel als lesbische Frau an der Spitze einer extrem rechten Partei stehen kann, stellt viele vor ein Rätsel. Ein Blick auf die symbolische Ebene zeigt jedoch: Gerade ihre Selbstdarstellung als ‚normale‘ Homosexuelle passt sehr gut in das rassistische und queerfeindliche Bild einer extremen Rechten, an der auch der Wandel der Geschlechterordnung der letzten Jahrzehnte nicht vorbeigeht.

Von Karina Korneli

Ankündigung

Abschlusskonferenz: Geschlecht als Bühne gesellschaftlicher Kämpfe

Ambivalente Phänomene begreifen, emanzipatorische Praxen entwickeln

Abschlusskonferenz des Forschungsverbunds GERDEA vom 19.-20. März 2026 in Kooperation mit der Schader-Stiftung in Darmstadt

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Publikationen

Hier finden sich die Publikationen des Forschungsverbunds in wissenschaftlichen Zeitschriften und Sammelbänden, sowie die im Verbund erarbeiteten Policy Papers.

Fachartikel
Policy Paper
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